Sechs Fragen dazu, wie Sie laden. Danach sehen Sie, was Ihre Gewohnheiten mit Ihrem Akku machen und wo es besser geht.
E-Pal ist ein smarter Stecker zwischen Steckdose und Ladegerät. Sie hängen Ihr E-Bike nach jeder Fahrt ans Ladegerät, und E-Pal entscheidet, wann und wie viel Strom fließt.
E-Pal stützt sich auf Untersuchungen zu den Lithium-Ionen-Akkus von Elektroautos. Wie schnell die Zellen verschleißen, hängt dort vor allem davon ab, wie weit Sie laden und wie weit Sie leerfahren. Ihr E-Bike-Akku besteht aus der gleichen Art von Zellen.
Ein Akku, der immer von 25 % auf 100 % geladen wird, hält in diesem Vergleich etwa ein Drittel so lange wie ein Akku, der zwischen 45 % und 75 % bleibt.
Zur Studie: Modeling of Lithium-Ion Battery Degradation for Cell Life AssessmentEine durchschnittliche Fahrt kostet 20 bis 30 % Ihres Akkus, mit 75 % kommen Sie also gut hin. Fahren Sie am Wochenende weiter, stellen Sie in der App ein, dass E-Pal an diesen Tagen voller lädt.
E-Pal funktioniert mit E-Bikes mit Lithium-Ionen-Akku, die Sie mit Ihrem eigenen Ladegerät an einer normalen 230-V-Steckdose laden (Ladegerät maximal 10 A / 2500 W). Am Ladeort brauchen Sie WLAN (2,4 GHz). Ein E-Pal gehört zu einem Akku, für zwei Räder brauchen Sie also zwei Stecker. Dafür gibt es das Doppelpack.
Nein. Sie hängen Ihr Rad ans Ladegerät wie bisher. E-Pal entscheidet, ob geladen wird, und schaltet den Strom ab, sobald Ihr Akku den gewünschten Ladestand erreicht hat.
Laden Sie drinnen, bei mindestens 10 °C und an einem offenen Platz. E-Pal selbst ist ebenfalls nur für Innenräume gedacht. Fahren Sie eine Zeit lang nicht, schalten Sie den Wintermodus ein: E-Pal hält Ihren Akku dann bei 50 %.
Ihr Akku hält länger und steht nachts nicht stundenlang unter Spannung.
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